Der Rahmen

Müh­sam, nur müh­sam nimmt das neue Rad auf dem Papier Gestalt an. Nach den Lauf­rä­dern in der letz­ten Woche ist heute die Bestel­lung des Rah­mens in der für das Pro­jekt pas­sen­den Farbe ver­ge­ben wor­den. War­te­zeit bis zur Aus­lie­fe­rung des lackier­ten Rah­mens:  4 Wochen.

Die neuen Räder

Anstelle der bei den letz­ten Rei­sen genutz­ten Kom­bi­na­tion aus einem Rei­se­fahr­rad und einem Fahr­rad­an­hän­ger möch­ten wir für das Grenz­land-Pro­jekt ein Las­ten­fahr­rad zum Trans­port unse­rer recht umfang­rei­chen Aus­rüs­tung ein­set­zen. Da wir bis­lang noch nicht über ein sol­ches Las­ten­fahr­rad ver­fü­gen, müs­sen wir uns ein sol­ches extra für das Pro­jekt beschaf­fen. In Anbe­tracht unse­rer recht spe­zi­el­len Anfor­de­run­gen an das Fahr­rad fiel die Ent­schei­dung zuguns­ten eines Neu­kaufs eines sol­ches Trans­port­fahr­rads aus. Zum einen lie­gen die Preise für gebrauchte und gut erhal­tene Las­ten­fahr­rä­der zu dicht an den Prei­sen für Neu­fahr­zeuge und zum ande­ren müss­ten an einem gebraucht erwor­be­nen Fahr­rad für das Pro­jekt so viele Anpas­sun­gen vor­ge­nom­men wer­den, dass der Kauf eines gebrauch­ten Fahr­ra­des und des­sen Anpas­sung in der Summe teu­rer wäre als der Auf­bau eines kom­plett neuen Fah­ra­des nach unse­ren pro­jekt­spe­zi­fi­schen Vor­ga­ben.

Nach der Absage des bis dato favo­ri­sier­ten Fach­händ­lers den Bau des kom­plet­ten Fahr­ra­des zu über­neh­men, haben wir ent­schie­den, unser neues Fahr­rad wei­test­ge­hend sel­ber auf­zu­bauen. Da wir jedoch nicht alle Kom­po­nen­ten selbst zusam­men­bauen kön­nen, haben wir heute als einen ers­ten Schritt zu unse­rem Pro­jekt­fahr­rad den Bau der Lauf­rä­der für die­ses in Auf­trag gege­ben. In vier Wochen, das heißt Ende Juni und damit nur wenige Tage vor dem geplan­ten Beginn der Fahrt, sol­len diese fer­tig sein. Dann drü­cken wir uns »mal gegen­sei­tig die Dau­men, dass es in die­sem Punkt zu kei­nen Ver­zö­ge­run­gen kommt…

Schlechte Nachrichten

Wie immer bei sol­chen Pro­jek­ten, läuft schon in der Vor­be­rei­tung irgend­et­was schief. Bei die­sem Pro­jekt ist es eine Absage eines Händ­lers, der das gesamte Pro­jekt in Ter­min­schwie­rig­kei­ten bringt. Ohne pünkt­li­che Lie­fe­rung der benö­tig­ten Mate­ria­lien kann das Pro­jekt in dem geplan­ten Zeit­rah­men nicht durch­ge­führt wer­den. Viel­leicht finde ich sehr kurz­fris­tig Ersatz.

Noch acht Wochen

Nur noch knapp zwei Monate sind es bis zu geplan­ten Abfahrt aus Ber­lin und die Anzahl der offe­nen Bau­stel­len des Pro­jek­tes erscheint rie­sig. Die benö­tigte Aus­rüs­tung liegt erst zur Hälfte vor, not­wen­dige Kon­takte sind noch nicht voll­stän­dig recher­chiert und kon­tak­tiert und die Web­site des Pro­jek­tes kann bes­ten­falls als Gerüst bezeich­net wer­den.